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EUROPÄISCHE NACHBARSCHAFT: GROßE RISIKEN, NOCH GRÖßERE CHANCEN

Am 9. Mai 2018 veranstaltete die Querdenkerplattform: Wien-Europa eine Preisverleihung und Diskussion zur europäischen Nachbarschaftspolitik in der Diplomatischen Akademie.

In einem „Call for Papers" hat die Querdenkerplattform StudentInnen dazu eingeladen, Bachelor-, Masterarbeiten und Seminararbeiten zur „Europäischen Nachbarschaftspolitik" einzureichen. Die eingereichten Arbeiten umfassen Themen vom arabischen Frühling über bisherige Europäische Politik, endogene Technologieentwicklung, neue Partnerschaften, verantwortungsbewusster Globalisierung bis zu Erfolgsbeispielen zirkulärer Migration und dem zunehmenden Einfluss Chinas. Ein Komitee wissenschaftlicher FachexpertInnen wählte im April die besten Arbeiten.

Die Preisverleihung wurde von einer Podiumsdiskussion über die Risiken und Chancen in der Europäischen Nachbarschaft begleitet und diskutiert auch Entscheidungen, die während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft angesprochen werden müssen.

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CEE Cercle Talk

On 19th April the CEE Circle Talk on “Economic Development and Civil Society in CEE" (in cooperation with the Policy Crossover Center: Vienna-Europe) took place at the WU Wien.  Karl Aiginger talked about “European partnership with Eastern neighbors including the Near and Middle East”.

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The Crisis of Democratic Capitalism

Am 19. Dezember 2017 hielt Martin Wolf (Chief Executive Commentator, The Financial Times) einen Vortrag auf der WU-Wien zum Thema "The Crisis of Democratic Capitalism". Die zentrale Rolle des Populismus in der politischen Arena der westlichen Gesellschaft wirft einige Fragen bezüglich der Interaktion des wirtschaftlichen und politischen Systems, sowie der Nachhaltigkeit der vorherrschenden liberaldemokratischen Strukturen auf. Wolf stellte auch sein neues Buch vor. 

 
 Martin Wolf und Karl Aiginger diskutierten verschiedenste Ideen zum Thema "The Crisis of Democratic Capitalism" auf der WU-Wien.

Martin Wolf und Karl Aiginger diskutierten verschiedenste Ideen zum Thema "The Crisis of Democratic Capitalism" auf der WU-Wien.

 

"FÜR EINE AKTIVE NACHBARSCHAFTSPOLITIK EUROPAS" - DYNAMIK STÄRKEN, FLUCHTURSACHEN ELIMINIEREN

Am 22. November 2017 veranstaltete die Querdenkerplattform: Wien-Europa eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Für eine aktive Nachbarschaftspolitik Europas - Dynamik stärkten, Fluchtursachen eliminieren". 

Die Nachbarländer Europas bieten als eine Zone potentiell hoher Dynamik menschliche Ressourcen, kulturelle Vielfalt und erneuerbare Energien. Politische Umbrüche und Konflikte behindern allerdings ihre Entfaltung und führen zu Flüchtlingsströmen, ethnischen Konflikten und auch zu neuen Hegemonialansprüchen Chinas, Russlands und der Türkei. Populismus und Renationalisierungstendenzen in den benachbarten Regionen stellen das Europäische Projekt in Frage. Eine aktive Nachbar-schaftspolitik Europas kann die Nachbarn – von Eurasien über den Schwarzmeerraum, den Nahen und Mittleren Osten und Afrika – zu Partnern machen. Sie soll gleichzeitig eigenständige Strukturen aufbauen sowie Jugend, Frauen und NGO´s stärker in den Reform-prozess einbauen. Dies würde auch die Position Europas in der Globalisierung stärken. Dafür muss internationales Kapital angeworben werden, Investitionen und Technologietransfer gestärkt und die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen ausgebaut werden. Fehler der bisherigen Entwicklungshilfe müssen dabei vermieden werden.

Nach einer Begrüßung durch Helene Schubert (OeNB) präsentierte Karl Aiginger die neue Studie der Querdenkerplattform: Wien-Europa "European Partnership Policy: Fostering Dynamics and Fighting Root Causes of Flight" und  Wolfgang Petritsch (Präsident der Austrian Marshall Plan Foundation) kommentierte die Studie. Es folge eine Videobotschaft des EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik Johannes Hahn. Unter der Moderation von Roland Adrowitzer (ORF) gab es anschließend eine Podiumsdiskussion mit  Karl Aiginger, Konstantin Huber (BMF Internationale Finanzinstitutionen, Exekutivdirektor Weltbank), Martin Brunkhorst (Europäische Investitionsbank), Wolfgang Petritsch und Barbara Weghofer (Peace Building Advisor, Kenya).

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Dokumente der Veranstaltung

Folien der Veranstaltung

Foto Credits: Daniel Nuderscher


Karl Aiginger erhielt Ehrenzeichen des Europäischen Forum Alpbach

Karl Aiginger erhielt am 20. August 2017 in Alpbach, im Rahmen der feierlichen Eröffnung des Tiroltages, das Ehrenzeichen des Europäischen Forum Alpbach. Weitere Auszeichnungen gingen heuer an Bundespräsident a.d. Dr. Heinz Fischer und Prof. Helga Nowonty.

Das Ehrenzeichen wird seit der Gründung des Forums an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Art und Weise für das Forum Alpbach verdient gemacht haben.


EUROPA MUSS DIE GLOBALISIERUNG GESTALTEN

Am 4. Juli 2017 veranstaltete die Querdenkerplattform: Wien-Europa eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Europa muss die Globalisierung gestalten. 

Die Globalisierung hat weltweit für deutliche Verbesserungen gesorgt. So hat sie beispielsweise Armut und Säuglingssterblichkeit reduziert. Aber die Wirkungen sind nach Ländern und Personengruppen unterschiedlich. Dies gilt auch für Europa, das kein Verlierer der Globalisierung ist. Europa – als derzeit größter Wirtschaftsraum der Welt – sollte dabei eine größere Rolle als bisher einnehmen und dafür eintreten, dass seine sozialen und ökologischen Standards, europäischen Werte und Technologien gestärkt werden. Ein größerer Beitrag Europas zur Gestaltung der Globalisierung kann ergänzend zur Friedensmission zu einem neuen Europäischen Narrativ sowie zu wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Stärke werden. 

Nach der Begrüßung durch Paul Schmidt (ÖGfE), präsentierte Karl Aiginger die neue Studie der Querdenkerplattform: Wien-Europa „Die Globalisierung verantwortungsbewusst und europäisch gestalten“. Es folgten Botschaften von Dennis Snower (ifw Kiel) und Außenminister Sebastian Kurz. Anschließend diskutierten unter der Moderation von Eric Frey (Der Standard): Karl Aiginger (Querdenkerplattform: Wien-Europa, WU- Wien), Gabriel Felbermayr (IFO Institut München), Elisabeth Springler (FH BFI Wien, Lehrgang „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung”, Marshall Plan Chair New Orleans 2008/9) und Hannes Swoboda (Europäisches Parlament, Fraktionsvorsitzender em.).  

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Folien: Aiginger - Die Globalisierung gestalten! Verantwortungsbewusst, mit europäischem Stempel

Dokumente der Veranstaltung

Mitschnitt der Veranstaltung

In Kooperation mit der ÖGfE, der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich, WinQuadrat und dem Wirtschaftspolitischem Club. 

Foto Credits: Haus der Europäischen Union


Mehr oder weniger Europa?

Das Dilemma zwischen globalen Herausforderungen und nationalem Gestaltungswunsch

Am 27. Februar 2017 veranstaltete  die Querdenkerplattform: Wien - Europa ihr erstes Event mit dem Thema "Mehr oder weniger Europa?". Klimaerwärmung, Finanzstabilität, politische Konflikte und Migration erfordern internationale Antworten. Die Mehrzahl der Europäer wünscht sich prinzipiell auch mehr europäische Lösungen, steht aber den konkreten Maßnahmen skeptisch gegenüber. Der Ausweg aus dem Dilemma könnte eine gezielte Erweiterung des nationalen Spielraums gerade durch bessere europäische Lösungen heißen. 

Karl Aiginger  (Querdenkerplattform: Wien - Europa)  präsentierte das Working Paper "Mehr nationale Souveränität durch mehr Europa" und Katharina Gnath (Bertelsmann Stiftung) präsentierte die Studie "What Millennials Think about the Future of the EU and the Euro". Unter der Leitung von Hans Bürger (ORF) diskutierten anschließend Karl Aiginger (Querdenkerplattform: Wien - Europa), Erza Aruqaj(Wirtschaftspolitische Akademie), Katharina Gnath (Bertelsmann Stiftung) und Paul Schmidt (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik). 

Programm zum Download

Präsentation: Mehr oder weniger Europa (Querdenkerplattform)

Präsentation: Was denkt die Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?(Bertelsmann Stiftung - Gnath) 

Vorgetragene Dokumente: Mehr oder weniger Europa? - Aiginger  

Das copyright für alle Graphiken in der Präsentation "Was denkt die Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?" liegt bei der Bertelsmann Stiftung. 

In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik und der Wirtschaftspolitischen Akademie. In Zusammenarbeit mit der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich. 

Foto Credits: Haus der Europäischen Union


Die Zukunft Europas im Brennpunkt

Die KREMSER BANK lud am 17.11.2016 zum traditionellen Vereinsabend ein. Prof. Karl Aiginger stellte seinen Vortrag "Die Zukunft Europas sowie die Konkurrenzfähigkeit Österreichs" vor und präsentierte die Querdenkerplattform: Wien - Europa. 

Folien der Veranstaltung: zum downloaden

Fotos der Veranstaltung


EUROPA ZWISCHEN GLOBALISIERUNG UND RENATIONALISIERUNG

Am 8. November 2016 wurde anlässlich der Verleihung der Honorarprofessur an Prof. Karl Aiginger  der Vortrag "Europa zwischen Globalisierung und Renationalisierung" an der WU-Wien gehalten. 

Hier zum Programm
Pressenotiz: zum downloaden
Folien der Veranstaltung: zum downloaden
Fotos der Veranstaltung 

Europa - restart eines erfolgsprojektes?

Der Wirtschaftspolitische Club (http://neu.wipol.at/) lud am 22. Oktober 2016 zur Diskussion mit Karl Aiginger, über die Herausforderungen der Europäischen Union, ein. 

Folien der Veranstaltung: zum downloaden