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Mehr oder weniger Europa?

  • Haus der Europäischen Union 35 Wipplingerstraße Wien, Wien, 1010 Austria (map)

Das Dilemma zwischen globalen Herausforderungen und nationalem Gestaltungswunsch

Am 27. Februar 2017 veranstaltete  die Querdenkerplattform: Wien - Europa ihr erstes Event mit dem Thema "Mehr oder weniger Europa?". Klimaerwärmung, Finanzstabilität, politische Konflikte und Migration erfordern internationale Antworten. Die Mehrzahl der Europäer wünscht sich prinzipiell auch mehr europäische Lösungen, steht aber den konkreten Maßnahmen skeptisch gegenüber. Der Ausweg aus dem Dilemma könnte eine gezielte Erweiterung des nationalen Spielraums gerade durch bessere europäische Lösungen heißen. 

Karl Aiginger  (Querdenkerplattform: Wien - Europa)  präsentierte das Working Paper "Mehr nationale Souveränität durch mehr Europa" und Katharina Gnath (Bertelsmann Stiftung) präsentierte die Studie "What Millennials Think about the Future of the EU and the Euro". Unter der Leitung von Hans Bürger (ORF) diskutierten anschließend Karl Aiginger (Querdenkerplattform: Wien - Europa), Erza Aruqaj(Wirtschaftspolitische Akademie), Katharina Gnath (Bertelsmann Stiftung) und Paul Schmidt (Österreichische Gesellschaft für Europapolitik). 

Die Folien der Veranstaltung , die Präsentation von Karl Aiginger sowie die Präsentation der Bertelsman Stiftung können hier downgeloadet werden.


Das copyright für alle Graphiken in der Präsentation "Was denkt die Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?" liegt bei der Bertelsmann Stiftung. 

In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik und der Wirtschaftspolitischen Akademie. In Zusammenarbeit mit der Vertretung der Europäischen Kommission und dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich. 

Foto Credits: Haus der Europäischen Union

Earlier Event: November 17
Die Zukunft Europas im Brennpunkt