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EUROPAWAHLEN entscheiden Zukunft Europas

Donnerstag, 25. April 2019, 19 Uhr im BIG Hörsaal der Universität Wien (Universitätsring 1, 1010 Wien)


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Populismus und Europawahlen

15. März 2019 im Haus der EU

Diskussion mit EU-Kommissar Johannes Hahn und Präsentation der neuen Studie der Querdenkerplattform durch Karl Aiginger. Podiumsdiskussion mit Ulrike Lunacek (EU Parlament Vizepräsidentin a.D.), Karin Priester (Universität Münster), Sofia Maria Satanakis (Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik, AIES). Moderation durch Petra Stuiber (Der Standard).


Research Topic 1/2019

EUROPAWAHLEN 2019 - RENATIONALISIERUNGSFORDERUNGEN, PROGRAMME UND EINFLUSS AUF NEUE STRATEGIE

Die Ausgangslage vor den Europawahlen 2019 ist gekennzeichnet erstens durch den Rückzug der USA aus Globalisierung, Multilateralismus und Klimapolitik sowie zweitens den Versuch Chinas, seine frühere Vormachtstellung zurückzugewinnen und die Technologieführung in wichtigen Zukunftsbereichen zu übernehmen. Drittens soll, soll die Ausgangslage vor den Europawahlen und neue Tendenzen zu Totalitarismus und Missachtung von Menschenrechten untersucht und Gegenstrategien ermittelt werden, die sich in den Wahlprogrammen abzeichnen und die zukünftige Strategie Europas beeinflussen werden.


Weltweiter Klimastreik,

Freitag 15.3.2019

Inspiriert von Greta Thunberg, Schülerin aus Stockholm, planen zehntausende Schülerinnen und Schüler in vielen Städten Europas am 15. März 2019 einen Klimastreik, um die Entscheidungsträger zu bewegen, endlich das Abkommen von Paris umzusetzen.

“Wir, Schülerinnen und Schüler, können nicht mehr warten, bis wir einmal erwachsen sind und das Sagen haben. Nein, schon 2020 müssen die Emissionen deutlich zurückgehen, also nächstes Jahr. Wir wissen, dass die meisten Politiker nicht mit uns reden wollen. Gut. Wir wollen auch nicht mit ihnen reden. Wir wollen, dass sie stattdessen mit den Wissenschaftlern reden und ihnen zuhören. Wir haben keine neuen Manifeste, wir wollen, dass die Politiker den Klimavertrag von Paris einhalten und sich an den IPCC Berichten orientieren. Wir müssen unsere Arbeit mit allen Fasern unserer Existenz auf das Klimathema konzentrieren, denn wenn wir hier scheitern, sind alle anderen Errungenschaften und Fortschritte umsonst. Wenn die Entscheidungsträger jetzt nicht handeln, wird das Vermächtnis, das sie unserer Generation zurücklassen, das größte Versagen der Geschichte markieren. Wir hörten, dass die Europäische Union ein neues Reduktionsziel vorbereitet: 45% weniger Emissionen bis 2030 statt bisher 40%. Manche sagen, das sei gut und ehrgeizig. Doch das stimmt nicht. Ein fairer Beitrag der EU, um das globale Kohlenstoffbudget für das 2°C Ziel einzuhalten, ist die Reduktion der Emissionen um 80% bis 2030, Flug- und Schiffverkehr inkludiert, also das Doppelte dessen, was bisher vorgesehen ist.” (Greta Thunberg, 21.02 2019 in Brüssel)


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